Marokko-Reisen & Marokko-Rundreisen

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wolfgangbuetefuer wolfgangbuetefuer schrieb am 3. Juni 2018 um 19:42:
12-Tages-Tour mit Verlängerung. Wir danken Ihnen sehr für Ihren Eintrag in unserem Gästebuch. Da Sie ihn anonymisiert haben, was wir gut verstehen, reden wir Sie nicht an. Das machen übrigens viele der Gäste, weil manche Interessenten sich die Telefonnummer raussuchen und da anrufen, was verständlicherweise dann nicht jedem gefällt. Die meisten Ihrer Erlebnisse sind ja positiv. Dazu brauchen wir uns nicht zu äußern, weil das selbstverständliche Ziel unseres Hauses ist. Die negativen nehmen wir sehr ernst und möchten Ihnen versichern, dass wir mit den Unterkünften, in denen Sie mit dem Essen nicht zufrieden waren reden werden und die Qualität und vor allem Vielfalt ab sofort zu verbessern. Die Unterbringung einer Gruppe ist aber nicht immer einfach, weil wir Riads und Auberges nehmen die nicht so groß sind. Das ist natürlich viel schöner, und Sie haben ja auch einige davon gelobt. Das bedeutet aber, dass auf manchen Touren mal ein Paar in einem anderen Riad wohnt, das nicht weit entfernt von dem anderen liegt. Wüstenübernachtung: Das stimmt so nicht ganz. Gerade Herr Bütefür - ein Liebhaber der Wüste - rät immer zu einer Zeltübernachtung, außer im Dezember und Januar. Vier Personen der Gruppe wollten das aber nicht und dann ist es manchmal schöner wenn die Gruppe zusammenbleibt. Diese Abwägung war in Ihrem Fall dann falsch. Sie hätten dann zu zweit im Zelt übernachten sollen und selbstverständlich auch können. Möglicherweise hat Herr Bütefür das nicht deutlich genug gemacht. Das tut uns leid, es ist wirklich ein besonderes Erlebnis.
Ruth und Jürgen Ruth und Jürgen aus Fürstenau schrieb am 3. Juni 2018 um 14:43:
12 - Tage Nord und Südmarokko mit Verlängerung in Essaouira Zeitraum: Gelungene Rundreise mit vielen tollen Eindrücken aber auch mit einigen Kritikpunkten: Positives: Über alles müssen wir unseren Reiseleiter Abdellah hervorheben. Höflich, charmant und sehr kompetent. Er hatte als Fahrer und Tourreiseleiter unserer kleinen 6 köpfigen Reisegruppe alles voll im Griff. Besonnen hat er uns durch Mittel- und Südmarokko chauffiert, die Termine mit den örtlichen Reiseleitern waren perfekt abgestimmt. In den vielen netten Gesprächen hat er uns das eindrucksvolle Land mit persönlichen Informationen näher gebracht. Die Stops auf den Tagestouren waren von ihm wohlüberlegt ausgesucht, so dass auch die Länge der zeitlichen Busfahrten ( die Anfahrt zur Wüste dauerte immerhin fast 9 Stunden) abwechslungsreich unterbrochen wurden. Wenn wir die Rundreise in sehr guter Erinnerung behalten, dann liegt dies zum großen Teil an ihm. Danke!!! Der Verlauf und die zeitliche Taktung der Rundreise ist gelungen konzipiert. Am Ende der Rundreise waren wir froh, dass wir eine 3-tägige Verlängerung zur Entspannung in Essaouira hinzugebucht hatten. Negatives: Auf das etwas eintönige Frühstück in den Riads hatten wir uns vor der Reise eingestellt. Etwas mehr Vielfalt ( Obst, Ei, ..) wäre nett gewesen. Aber das Abendessen: Nur im Dar Blues wurden wir kulinarisch verwöhnt . Bei dem sicherlich nicht zu geringen Reisepreis hatten wir uns mehr erhofft. Die Speisen waren fast durchweg fad zubereitet. Das Gemüse zerkocht und die Anwendung von Gewürzen, die es ja auf den Märkten so vielfältig zu bestaunen gab, wenig genutzt. Das Essen im Wüstenhotel war vom Service bis zum Geschmack nur mit ungenügend zu beurteilen. Das Hähnchenfleisch total zerbraten und das gereichte Hammelfleisch konnte mit dem Messer kaum portioniert bzw.mit den Zähnen zerkleinert werden. Dass das marokkanische Essen auch sehr lecker sein kann, haben wir erst in Essaouira auf eigene Kosten erlebt. Wüstenübernachtung: Vor der Reise äußerten wir den Wunsch, in einem Wüstenzelt in der Wüste zu nächtigen. Davon wurde uns durch Herrn Bütefür abgeraten, da die restlichen Mitglieder unserer Reisegruppe sich für das Hotel entschieden hätten. Schweren Herzens haben wir uns dem angeschlossen. " Man sollte doch als Gruppe zusammenbleiben." Die Unterkunft im Wüstenhotel war äußerst mäßig . Voll enttäuscht waren wir aber als wir von anderen Horareisenden erfuhren, dass die Übernachtung im Wüstenzelt eines der Highlights ihrer Reise war. Wir fanden es schade, dass wir als Reisegruppe fast immer in unterschiedlichen Hotels untergebracht waren. Bei so einer netten Reisegruppe hätten wir gerne die Tage öfter gemeinsam ausklingen lassen. Das widersprach der Empfehlung in der Wüste ( tel.d.Herrn Bütefür s.o.) Fazit: Grundsätzlich haben wir bis auf die o.g.Mängel eine sehr positive Erinnerung an diese Marokkotour. Für Nachreisende wäre es zu empfehlen, dass o.g. Kritikpunkte abgeschafft würden, ansonsten wäre diese Reise unter den gegebenen Bedingungen zu teuer.
Claudia Claudia aus Essen schrieb am 27. Mai 2018 um 21:35:
Ich habe die 2-wöchige Rundreise vom 18.04. bis 02.05. gebucht. Die Abwicklung im Vorfeld der Reise über das HORA-Büro sowie die Beantwortung meiner Vorab-Fragen verliefen unkompliziert und reibungslos. In Marrakesch erfuhr ich zu meiner Überraschung, dass wir nur zu dritt sein würden, da zwei Mitreisende kurzfristig stornieren mussten. Ein Guide und ein für acht Personen ausgelegter Minibus zu dritt war ein absoluter Luxus, und ich finde es toll, dass die Reise trotz dieser sehr kleinen Gruppe wie geplant durchgeführt wurde. Unser Guide Ouali war unglaublich bemüht um uns, sehr liebensert, pünktlich und dazu ein ausgezeichneter Fahrer. Letzteres empfand ich vor allem in den Bergen mit den guten, aber teils schmalen Serpentinenstraßen und im chaotischen Stadtverkehr als äußerst beruhigend. Dadurch, dass Ouali schon seit über 20 Jahren Touristen begleitet, konnte er uns einiges darüber erzählen, wie sich Marokko in den beiden letzten Jahrzehnten gewandelt hat. Das fand ich neben den "üblichen" Informationen zu Sehenswürdigkeiten etc. besonders interessant. Zu dritt - und mit Ouali, der "alles mitgemacht" hat, waren wir für eine Gruppenreise ungewöhnlich flexibel - die Abfahrtszeit morgens legten wir abends vorher spontan fest, und Zeit für einen Kaffee zwischendrin gab's auf der Tour auch immer wieder 😉 Die Reihenfolge der Programmpunkte - zuerst die wuseligen Köngisstädte, dann die Natur und zum Schluss Essaouira als gemütliches Hafenstädtchen zum Ausklingen lassen - fand ich sehr gelungen und würde empfehlen, Marokko genau in dieser Reihenfolge zu erkunden. Meknes hätte ich nach Marrakesch (schön, mir waren die Souks und der Gauklerplatz jedoch zu touristisch), Rabat (schade, dass wir so wenig Zeit hatten) und Fes (faszinierende Stadt und entspannter als Marrakesch) nicht mehr sehen müssen, aber das ist natürlich eine Geschmacksfrage. Meine Tour Highlights waren auf jeden Fall die Wüste (ja, es war touristisch, aber das ändert nichts an der Farbenpracht der Dünen ;-)) und der Bummel durch Fes mit unserer wunderbaren lokalen Führerin Karima. Mit Ausnahme eines Riads war ich mit allen Unterkünften sehr zufrieden - geschmackvolle Zimmer, freundliches, engagiertes Personal und alles sehr sauber. Ganz oben auf meiner Hitliste war das "Dar Blues" in Boulmane. Eine Oase zum Wohlfühlen mit toller Küche und liebenswerten Betreibern. Überhaupt war ich begeistert von der Freundlichkeit der Marokkaner überall im Land. Wer Französisch spricht, sollte es einsetzen - es öffnet (noch mehr) Türen 😉 Insgesamt war es eine gelungene Reise, die ich empfehlen kann, mit jedoch einem Wermutstropfen. Ich habe mir die Küche vielseitiger und vor allem geschmacksintensiver vorgestellt. Wir haben ab und an - vor allem im Dar Blues (siehe oben) und auch im Riad Dar Chamaa in Ouarzazate - sehr gut und raffiniert zubereitet gegessen. Vieles andere war aber unglaublich fad und langweilig gewürzt. Wo bleiben die ganzen Gewürze, die man auf den Märkten sieht und riecht...? Da wir vorwiegend in Restaurants eingekehrt sind, in denen ausschließlich Touristen aßen, frage ich mich, ob für die Touristen "schlapper" gewürzt wird. Ouali hat meinen Wunsch nach von Einheimischen besuchten Restaurants nicht erfüllt mit der Begründung, er habe Angst, wir bekommen Magenprobleme, Durchfall und Co. Das kann ich grundsätzlich nachvollziehen, kenne es aber von anderen Reisen anders - in Indien oder Vietnam mit sicherlich ähnlichen, wenn nicht gar schlechteren hygienischen Rahmenbedingungen haben die lokalen Reiseführer einheimische Restaurants angesteuert, deren (Hygiene)standards sie kannten und ggf. zuerst in die Küche geguckt, bevor wir dort gegessen haben. Krank geworden bin ich nie. Dieser Teil Authentizität hat mir in Marokko gefehlt (auch atmosphärisch) und ich würde mich freuen, wenn die Guides in diesem Punkt mutiger werden, wenn die Reisegruppe sich das wünscht.
Albrecht und Stefanie Kämpf Albrecht und Stefanie Kämpf aus Tannenberg schrieb am 23. Mai 2018 um 17:15:
Wir hatten vom 28.04. bis 12.05. 2018 die zweiwöchige Rundreise gebucht und die Auswahl der Route fanden wir als sehr gut gewählt. Großer Dank gilt unseren Reiseleiters Abdellah Chiboub, der uns zu den vielseitigen Facetten des Landes wertvolle Informationen gab und mit Hingabe unsere sechsköpfige Gruppe begleitete. Während die Königsstädte, Casablanca und alle anderen Sehenswürdigkeiten dieser Tour uns sehr beeindruckten, so waren wir etwas enttäuscht von dem untypisch mit allem Komfort ausgestatteten Camp in der Sahara. Ein einfaches Nomadenzelt ohne elektr. Strom und Nasszelle im Zelt, ohne die touristische Animation Afrika, wäre sicherlich romantischer. Davon abgesehen war die Reise wirklich ein Highlight und können wir jeden bestens empfehlen und unser Dank gilt dem Hora Team einschließlich der Guides in den ausgewählten Städten.
C. Bara-Müller/H. Müller C. Bara-Müller/H. Müller aus Frankfurt am Main schrieb am 6. Mai 2018 um 01:10:
2-Wochen Rundreise 29.03.-12.04.2018 ab Marrakech. Puh, die Einreiseformalitäten am Flughafen Marrakech sind schon ganz schön zeitraubend, die Zöllner humorlos. Als wir endlich draußen sind, drehe ich erstmal 5 Runden bei den Abholern, der etwas versteckt in der Ecke steht und mit dem HORA-Schild wartet. Letztlich landen wir prima im Riad Manissa in der Altstadt unweit des Place Djemna el Fna. Die Managerin spricht prima Deutsch und ist sehr freundlich. Pfefferminztee zur Begrüßung. Wir haben ein schönes Zimmer und werden hierher zum Ende unserer Rundreise zurückkehren. Am 1. Abend essen wir auf dem trubeligen Gauklerplatz, wo die Essenshändler mit allerlei Versprechen des besten Essens und der günstigsten Preise um die Kunden buhlen. Am 2. Tag essen wir ruhiger im Riad ein landestypisches Menü als tajine. Die Besichtigungen in Marrakech laufen mit gut deutsch sprechender örtlicher Reiseleitung entspannt und mit interessanten Eindrücken. Ach ja vorweg: Ich war als Student vor ca. 30 Jahren bereits 2-mal in Marokko, einmal sogar als Reiseleiter zeltend und Einreise mit Bus und Fähre. Was würde ich wiedererkennen, was würde anders sein? Später dazu mehr. Ab dem 3. Tag bestand unsere Reisegruppe aus nur 3 Personen: meiner Frau und mir sowie Christina aus München. Unser Fahrer war fortan Abdul(lah), ich glaube aber nicht bereits genannter Abdul aus anderen Einträgen. Vielleicht aber doch. Abdul spricht ausreichend gut Deutsch, ist ambitioniert, kennt sich gut aus und will weiter lernen, um nicht nur als Fahrer zu fungieren. Zu viert fahren wir in einem Landrover und, na ja, man wächst ein bißchen zusammen. Bei einer Reifenpanne kommt Abdul ins Schwitzen, aber er wechselt das Rad letztlich meisterlich. Also zunächst Besichtigung der weiteren Königsstädte im Norden (über Casablanca mit Besichtigung der beeindruckenden Moschee) über Rabat, der römischen Ausgrabungsstätte Volubilis und Meknes nach Fès. In Volubilis gab es beeindruckend viele Störche zu bewundern. Fès erkannte ich im Gerberviertel wieder. Wir wurden dort kompetent durch die Gassen geführt, vielleicht ein bißchen viel in vorausgesuchte Läden/Kindergarten, wo es Geld abzudrücken galt. Dann der lange Ritt von Fès nach Erfouga am Erg Chebbi. Nach Abstimmung mit uns wählte Abdul eine "Abkürzung" durch das Gebirge am Rande des Hohen Atlas, die er seiner Aussage nach erstmals testen wollte. Es wurde abenteuerlich über unbefestigte Pisten mit atemberaubenden Aussichten. Da ich nicht schwindelfrei bin, musste ich auch bange Momente überstehen, aber es hat sich absolut gelohnt. In Merzouga überraschte uns ein komfortables Riad unweit der großen Sanddüne, die wir am folgenden Tag kamelreitend erkunden sollten. Ja ja, das Erg Chebbi. Es wirkt schon sehr touristisch, wenn dort Hunderte von Touris mit Kamelen zu den Dünen mit Sonnenuntergang gekarrt werden. Ich tauschte mich auf einer dieser Dünen mit einem portugiesischen Pärchen aus, der ihr auf dieser Düne einen Heiratsantrag machte: Die Sandhaufen wirkten auf mich unwirklich wie für Touris aufgeschüttet, die Straße unweit, der unendliche Wüstenhorizont erschloss sich für mich nicht. Ähnlich im Wüstencamp. War alles ganz schön inszeniert, aber trotzdem beeindruckend. Das Abendessen allerdings fiel hier als besonders ungewürzt auf wie leider so oft auf unsere Reise. Schade schade um die schönen Würzmöglichkeiten, die Marokko doch eigentlich bietet. Auf nach Zagora, wo uns ein äußerst luxuriöses Riad erwartet. Wir erkunden ein bißchen die Oase auf einem Spaziergang. Ich will jetzt mal abkürzen: Ouarzarzate gab nicht viel her, das dort besuchte Filmstudiogelände empfand ich eher als Enttäuschung. Heruntergekommen, das Eintrittsgeld nicht wert. Über Ait Ben Haddou (anguckenswert) und Taroudannt (Hups, was gab es dort zu sehen? Aber ich glaube, es war nett dort!) nach Essaouira, wo wir 2 Nächte verbrachten. Ob es wirklich die schönste Stadt Marokkos ist, mag jeder für sich beurteilen. Aber es ist im Vergleich zu Marrakech oder Fès ruhiger und entspannter dort, die Händler sind nicht so aufdringlich. Und es ist eine Künstlerstadt, die selbst mich als Kunstbanausen angezogen hat, wir haben uns dort Bilder für zu Hause gekauft. In Essaoura hat uns Abdul übrigens verlassen, der für eine kurze Pause in seine Heimatstadt Agadir zurückreiste. Nach dem schönen Essaouira "back to the beginning" nach Marrakech. Dort ließen wir es nett ausklingen und wurden zuverlässig am folgenden Tag zum Flughafen gebracht. Ich möchte diese Reise nicht missen mit allem Komfort, die damit verbunden war. Ich habe sonst Reisen selbst organisiert, meine Frau und ich waren in den letzten Jahren eher zeltend unterwegs. Die Reise hatte ihren Preis, wobei auch die Nebenkosten nicht zu unterschätzen sind (Einkäufe, Trinkgelder). Alles Organisatorische hatte erstaunlich gut, wenn nicht sogar perfekt, geklappt, bis hin zum Handkarren-Gepäcktransfer in der Altstadt. Die Riads, in denen wir wohnten, waren gut, zum Teil luxuriös. Im Chéz Pierre in der Dadèsschlucht waren wir auch, wirklich ein Highlight. Insgesamt enttäuschend fanden wir das Essen, speziell abends. Es war wenig abwechlungsreich und, wie oben bereits erwähnt, meist deutlich unterwürzt. So, Schluss jetzt. HORA ist ein zuverlässiger Anbieter für diese Reise, organisatorisch hat alles bei uns geklappt, vor Ort glänzte man mit gut informierten vor Ort-Guides. In erstaunlich gutem Deutsch. Nicht ganz billig diese Reise, aber es hat sich für uns trotz einiger Kritikpunkte (Essen, Verkaufsshows, wohl nicht vermeidbare Massenanziehungspunkte) absolut gelohnt. Wer Marokko kennenlernen will, aber nicht mit 30 oder mehr Leuten in einem Bus durch die Gegend gekarrt werden will um in jeweils 30 Minuten die highlights zu erkunden, macht mit Buchung bei HORA nichts falsch. Wir staunen darüber, wie das Konzept von HORA mit 2-10 Leuten Reiseteilnehmern mit unterschiedlichen Startpunkten und Reiserouten überhaupt klappt. Toi toi toi!!
E.Weber/R.Schauecker E.Weber/R.Schauecker aus Stuttgart schrieb am 4. Mai 2018 um 11:14:
Rundreise vom 19.4.-2.5.2018 Pünktlich abgeholt und hervorragend betreut von Abdella der uns mit seinem großen Wissen (und gutem Deutsch)sein Land nahe gebracht hat. Es war für uns ein neues Land und wir haben sehr viel gesehen. Marrakech-Casablanca-Meknes- Fes- (Ifrane, ein wenig Schweiz, nicht zu vergessen)-Errachidia mit dem großen Stausee,-zur Wüste bei Merzouga. Dann die Weiterreise zu Todhra- und Dadesschlucht, Über Nacht bei "Chez Pierre" das war mit Essen und Allem ein Highlight. Weiter über Tarroudant, Agadir nach Essaouira.Insgesamt eine gelungene Reise! Leider war zum Schluss Riad Villa Maroc in Essaouira überbucht- unser geduldiger Abdella hat uns gerettet und gut untergebracht im Riad Raoud Rayhane (und betreut bis zum Abendessen) Ein rührend geduldiger und kompetenter Mensch! .Das Essen war nicht im Hause, sondern um mehrere Ecken in einem sehr einfachen Restaurant, es war dementsprechend und immer gleich, wir haben es am letzten Abend ausfallen lassen müssen. Pünktlich abgeholt zum Flughafen Marrakech. Stuttgart d. 4.5.2018
Regina Pommer Regina Pommer aus Schleswig-Holstein schrieb am 10. April 2018 um 10:34:
Landrover-Safari durch Marokko vom 18.03.-25.03.18 Regina (56) und Hans (62) aus Schleswig-Holstein Die Geländewagentour in die Wüste bei Mhamid habe ich vor 3 Jahren bereits mit unserem Sohn gemacht, und weil sie so toll war, muss nun mein Mann dabei sein. Wieder begleitet uns Ibrahim und ich weiß: Ibrahim, sein Geländewagen und die Wüste - da kann gar nix schief gehen! Ibrahim, der mit seinem Wagen eins zu sein scheint, bereitet uns eine unvergessliche Tour zu allen vorgesehenen Zielen, aber auch -häufig auf unbefestigten Pisten- zu den verborgenen Highlights. Er ermöglicht uns den Besuch zahlreicher Kasbahs, vergegenwärtigt uns im Berber-Museum uralte Zeremonien und Bräuche, wir besuchen im Nirgendwo einsam in Zelten und auch in Höhlen lebende Nomaden. Der Höhepunkt ist natürlich die Fahrt in die Wüste! „Windfinder“ (Wetterapp) kündigt Sturm für die Nacht an. Die angebotene Hotelübernachtung am Rande der Wüste lehnen wir ab - Schleswig-Holsteiner sind sturmerprobt und ich will zelten! Abenteuerlich rumpeln wir durch die Wüste - geführt von einem einheimischen komplett verschleierten jungen Mann, vorbei an riesigen Kamelherden, durch immer spärlicher werdende Vegetation, versandete Pisten, tolle Dünen - dankbar für Allradantrieb, gute Federung und großzügige Kopffreiheit zum Wagendach. Nach dem Begrüßungstee richten wir uns im Zelt gemütlich ein, spazieren noch durch die Dünen und bald gibt es leckeres Abendessen in einem festen Lehmbau. Pünktlich wie vorher gesagt bricht draußen dann die Hölle los! Lautes Geheule und Getöse, etwas scheppert auf dem Dach ( umkippende Solarpaneele), die Sicht ist weg, alles ist gelb, staunend beobachten wir, wie sich innen auf der Fensterbank die Sandberge immer höher türmen, gnadenlos begräbt der Sand auch im Raum Teppiche, bedeckt die Bänke, Tische, einfach alles, nahe am vom Wind abgewandten Eingang mehrere Zentimeter hoch! Unsere netten Gastgeber bieten uns an, im Lehmbau zu schlafen, von der Türöffnung so weit wie möglich entfernt. Da können wir tatsächlich nicht nein sagen, sturmerprobte Weicheier ... Immer wieder zieht es mich raus ins Getöse, Mund, Ohren und Nase durch meinen Cheche geschützt, grandios- die Hand vor den Augen kaum zu sehen, die ganze Welt flimmert und schwabbelt und wabert gelb durcheinander. 8 Stunden Sandsturm können extrem beeindruckend und lang sein! Wie durch Geisterhand stoppt der Sturm ebenso plötzlich wie er begonnen hat, und nachdem der Staub sich gelegt hat, präsentiert sich uns ein grandioser Sternenhimmel, der fast bis zum Horizont hinunter reicht. Eine Sternschnuppe, so riesig wie der Stern von Bethlehem auf naiv gestalteten Weihnachtspostkarten, lässt uns andächtig verstummen. Den fast explosionsartigen Sonnenaufgang erlebe ich Stunden später eingehüllt in fast flüssigen kühlen Sand und in meinen bodenlangen zeltartigen Mantel auf einer Düne, in einer unberührten neu gestalteten Wüstenlandschaft, klare, kalte Luft und Pastellfarben überall - das bleibt unvergesslich und macht süchtig! Unsere Tour geht bald weiter durch spektakuläre Landschaften, folgt abseits touristischer Pfade der alten Karawanenroute „Straße des Lebens“ - wegen des Salztransportes - aber auch „Straße des Todes“ - so genannt, weil dort unglaublich viele Menschen in der Kargheit, durch Unfälle und auch durch Streitereien und Stammesfehden ums Leben gekommen sind. Ein magisches Erlebnis ist der Besuch der Unterwelt - ein Mann mit Gaslaterne - vermutlich Aladin mit der Wunderlampe - führt uns durch ein Bergwerk, in dem verborgene (Salz-) Schätze schlummern, total beeindruckend! Alles in allem war auch diese Reise mit HORA wieder ein voller Erfolg. Sämtliche Herbergen, Riads und Unterkünfte waren wie gewohnt alle individuell und charmant, alles klappte zuverlässig, wir fühlten uns jederzeit sicher und gut begleitet und dennoch nicht gegängelt. Herzlichen Dank an das HORA-Team und besonders an Ibrahim, der keinerlei Mühen scheute, uns sein Land in seiner gigantischen Vielfältigkeit und Schönheit erleben zu lassen.
Marcella Marcella aus Rheinland schrieb am 25. März 2018 um 19:07:
Im März 2018 besucht ich zum ersten Mal Marokko. Bei der einwöchigen Südmarokkoreise von Marrakesch an den Rand der Wüste und zurück erlebten wir wunderschöne Landschaften und bekamen einen Einblick in Geschichte und Kultur dieses Landes, der neugierig auf weitere Besuche machte. Einen herzlichen Dank an unseren Reiseleiter und Fahrer Ibrahim, der uns Vieles zeigte, erklärte und immer dafür sorgte, dass wir eine angenehme Reise hatten!
Lutz und Silvia Meyer Lutz und Silvia Meyer aus Bernburg schrieb am 27. Dezember 2017 um 18:11:
Liebes HORA-Team, unsere Marokko-Rundreise vom 01. Oktober bis 12. Oktober 2017 werden wir lange in guter Erinnerung behalten. Das Reiseprogramm war eine gelungene Zusammenstellung, die die Vielfalt der Landschaft und Sehenswürdigkeiten Marokkos vermittelt hat. Die Übernachtungen und Verpflegung in den schönen Riads der Altstädte oder auch im Kasbah-Hotel Chez Pierre haben die Reise zu einem tollen Erlebnis gemacht. Das Ganze wurde abgerundet durch die entgegengebrachte Gastfreundschaft und die hohe Sachkunde der Guides vor Ort. Ganz besonderer Dank gilt aber unserem Reiseführer und Fahrer Adi. Durch sein Organisationstalent, sein Entgegenkommen bei besonderen Wünschen sowie dem unerschöpflichen Wissensschatz über sein Heimatland hat er zum besonderen Gelingen der Reise beigetragen. Für alle, die eine individuell gestaltete Reise mit ansprechendem Standard an Unterkünften und sachkundig vermittelten Informationen im Reiseland suchen, können wir das HORA-Team uneingeschränkt empfehlen.
Susanne Dürr Susanne Dürr aus Stuttgart schrieb am 13. Dezember 2017 um 14:56:
Sehr geehrter Herr Bütefür, unser 2-wöchiger Urlaub in Marokko vom 10.-24. Oktober 2017 hat uns sehr gut gefallen. Wir bedanken uns herzlich für die bestens organisierte Rund-Reise zu den Königsstädten. Ein besonderes Erlebnis waren die Übernachtungen in den schönen Riads inmitten der Medinas. Großes Lob für unseren Betreuer (im Hauptberuf!) und Fahrer (im Nebenberuf!) Adi, der uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat und sehr viel Interessantes über sein schönes Land erzählt hat. Im RIU Tikida Beach in Agadir haben wir anschließend ein paar Tage Badeurlaub gemacht und uns dort sehr wohlgefühlt. Auch der Tagesausflug nach Taroudannt - natürlich mit Adi und seinem Sohn - hat sich wirklich gelohnt. Wir werden Ihr Unternehmen zu 100% wärmstens weiter empfehlen. Danke für die schöne Zeit in Marokko.
Regina, 56 Jahre alt Regina, 56 Jahre alt aus Schleswig-Holstein schrieb am 18. November 2017 um 11:56:
Rundreise zu Marokkos Königsstädten ab Marrakesch im Oktober 2017 Selber reisen - oder gereist werden? Das Reisefieber begleitet mich schon mein ganzes Leben und hat mich schon einen großen Teil unserer wunderbaren Erde erleben lassen. Warum dann eine organisierte Tour mit einem Reiseveranstalter? Das lässt sich ganz einfach beantworten: Gesundheitliche Gegebenheiten zwingen mich dazu, nicht mehr mit dem Rucksack ins Blaue hinein zu reisen.Und - ganz ehrlich - ein bisschen Luxus macht auch Spaß! Warum dann mit HORA-Tours? Der springende Punkt ist: die gebuchte Reise findet statt. Dafür kann ich gar nicht genug DANKE sagen! Ich kann in vielen Momenten die Freude des selber Reisens spüren, mich aber auch darauf verlassen, Unterstützung zu bekommen, wenn ich sie brauche - jederzeit, auch nach „Feierabend“. Ja, und es geht nach Marokko, in dieses zauberhafte Land - immer wieder gerne! Unterkünfte, Transfers, Essen, Organisation- geschenkt, da gibt es nix zu meckern. Es gibt noch eine Vielzahl anderer Gründe, die so nach und nach in meinen Reiseerinnerungen zu finden sein werden. Außer mir und meiner Freundin (beide ein bisschen über Mitte 50) bestand die Reisegruppe noch aus unserem Begleiter Ali, der uns in jeder Lebenslage gut behütete, uns jeden Wunsch von den Augen ablas und auch Wünsche erfüllte, die wir selbst im Traum nicht gehabt hätten. Unser „Bus“ war ein an die Gruppengröße angepasster PKW, der uns touristisch unauffällig überall hin brachte. Zuerst steht Marrakesch auf dem Programm. Schon auf dem Flughafen habe ich das Gefühl, vor lauter Wiedersehensfreude hüpfen zu müssen. Die Abholung vom Flughafen und der Transfer zum super zentral gelegenen Riad waren in gewohnter Weise perfekt organisiert, im Riad wurden wir nett empfangen und erhielten Informationen und Tipps.Uns zieht es zuerst mit aller Macht zum Jemaa al- Fna. Es ist unbeschreiblich, wenn zunächst die betörenden Flötenklänge nach einem letzten fast brausenden Finale mit der untergehenden Sonne verstummen, sich eine Ruhe, die man fast anfassen kann, über den Platz senkt, dann erklingen aus allen Minaretts rundherum die Muezzins , denen wir tief bewegt lauschen, anschließend flackern in 1001 goldenen Wunderlampen die Kerzen und der Geräuschpegel brandet wieder hoch, je später der Abend, desto lauter werden die Trommeln und umso eindringlicher werden gegrillte Köstlichkeiten, frisch gepresste Säfte, Waren aller Art, Henna-Tattoos für Hände und Füße und alle möglichen Gefälligkeiten, Zaubersprüche und Anderes an den Mann/ die Frau gebracht. Wir tauchen ab in dem Getummel auf dem Platz, in die Gassen des Basars und des Souks und genießen mit allen Sinnen die orientalische Vielfalt, genau deshalb sind wir dort. Am 2. Tag steht eine ausführliche Stadtführung mit einem sehr gebildeten und smarten einheimischen Stadtführer, der Marrakesch wie seine Westentasche kennt, auf dem Programm. In seinem Kielwasser erkunden wir mit allen Poren jede Menge Kultur pur, zu früher Stunde noch menschenleere Paläste mit phantastischen Ornamenten überall, die Morgensonne wirft wunderschönes farbiges Licht durch die zauberhaften vielfarbigen Glasfenster aus dem Iran in die Räume. Wir besuchen Gärten und Parks, schnuppern an exotisch duftenden Blumen und Blüten, beobachten Alltagsleben in den Gassen, schlendern über Märkte mit Gewürzen, Fleisch, Fisch, Gemüse, frischen Kräutern, Obst, Eselskarren mittendrin, Dingen des täglichen Bedarfs, wir erhalten Einblicke in die Strukturen der Stadt, das Leben der Menschen heute und gestern, der Reichen und der Armen.... Auf dem Jemaa können wir Schlangenbeschwörer, Wahrsager, Wasserverkäufer, Märchenerzähler bestaunen, Karren mit allen erdenklichen Waren beziehen langsam ihre Position.In den Souks sehen wir Handwerker bei ihrer Arbeit, auch eine interessante Führung durch eine Kräuterapotheke samt Arganölherstellung und selbst der berüchtigte Teppichhändler dürfen nicht fehlen. Abends genießen wir wieder auf eigene Faust das Leben auf dem Platz. Der Rauch frisch entfachter Grillfeuer beißt in Augen und Nase, eng aneinandergekuschelt sitzen wir später mit einheimischen Frauen auf einer kippeligen Bank und genießen Trommel-/ Tanz-/Theaterdarbietungen, gemeinsames Lachen verbindet und wir fühlen uns ganz wunderbar. Am 3. Tag geht es nach Casablanca.Von der Besichtigung der großen Moschee mit Führung sind wir ziemlich beeindruckt, Rick‘s Cafe sehen wir immerhin von außen, dann noch den grandiosen Platz Mohamed V. und schon geht es weiter nach Rabat mit ausführlicher Führung durch die dortigen Sehenswürdigkeiten mit einem ortskundigen Begleiter, der fröhlich und mitreißend eine Fülle von Informationen an die Frau/ en bringt, und uns doch überall Zeiten der Muße lässt und uns zum leckeren Minztee mit atemberaubendem Weitblick auf Flussmündung und Hafen einlädt. Am 4. Tag besichtigen wir außer Volubulis - einer gut erhaltenen und restaurierten Festungsanlage aus der römischen Antike - auch Meknes, wieder mit einem außerordentlich kompetenten, begeisterungsfähigen und netten einheimischen Führer, der längst vergangene Zeiten in den Speichergewölben und Pferdeställen in unserer Phantasie herauf beschwört und uns mit Händen und Füßen und Zeichnungen Stadtstrukturen und das Leben von früher und heute vergegenwärtigt. Der 5. Tag gehört Fes - was für eine Stadt!!! - mit über 9600 Gassen, zu unserer Stadtführung mit einem ganz charmanten humorvollen belesenen und mitreißendem Begleiter schüttet es aus Kübeln, was aber unsere Begeisterung wohlbehütet unter „gemieteten“ Regenschirmen kein bisschen einschränkt. Fes erscheint wenig touristisch und wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Backstuben dürfen wir besuchen, in denen das Brot der Frauen aus dem Viertel frisch gebacken wird, die unglaublichen Bottiche, in denen die Gerber bis zum Kinn verschwinden (ein bisschen frische Minze klemmt unter unseren Nasen, trotzdem tränen die Augen vom kräftigen Aroma, das in der Luft liegt) , das Färberviertel (Achtung, Farbpfützen!), eine Weberei, Töpferei, Keramikwerkstatt, Märkte mit (noch) lebendigen gackernden Hühnern, frischem Kamelfleisch und für uns etwas ungewohnten Zutaten auf dem Grill, Schnitzereien, Tischlereien, Schneider bei der Arbeit, herzerfrischendes Gelächter quillt aus dem Frauen-Hammam, der Platz mit den Kupferschmieden- und Hämmerern- einfach nur mittendrin stehen und der rhytmischen Musik, die durch das Arbeiten entsteht, zu lauschen ist schon eine Reise wert! - es ist wahrhaftig überwältigend, dabei haben wir nur 120 der Gassen besucht. Der 6. und 7. Tag dient schon der Rückreise über Beni Mellal durch zauberhafte Landschaften mit sprudelnden Salz-und Süßwasserquellen, Wäldern, Hochebenen im Nirgendwo, Nomaden mit ihren Ziegenherden, vorbei an Stauseen und durch das Atlasgebirge. Unterwegs scheut Ali keinerlei Umwege, um uns noch mehr Sehenswertes und Schönes zu zeigen. Auch den wild lebenden Berber- Affen statten wir einen Besuch ab und von der Art, wie sie zu Ali kommen und sich vertrauensvoll von ihm füttern lassen, kann man durchaus Rückschlüsse auf seinen gutmütigen, freundlichen und geduldigen Charakter ziehen. Am 7. Tag endet der organisierte Teil unserer Reise und eigentlich wollten wir noch viel in Marrakesch unternehmen, aber wir sind so erfüllt von den Erlebnissen der Woche, dass wir uns abends nur noch ein bisschen durch die Altstadt treiben lassen - nichts läuft uns weg, wir kommen ja wieder. Die anschließenden 4 Tage in Essaouira vergehen wie im Flug - der kräftige Wind weht uns um die Nase, an jeder Ecke gibt es Kunst und Musik, die Medina ist durchzogen von Mauern und Gassen und Gewölben, fast könnte man sich verirren. Lauschige Plätze mit Straßencafes, Artisten zeigen ihr Können, überall gibt es Interessantes zu bestaunen und es stellt sich die Frage, ob nicht doch das eine oder andere Andenken ganz unbedingt noch erhandelt werden müsste. Beeindruckend ist der riesige Fischereihafen mit allen erdenklichen Booten und Arbeitsschiffen, der Himmel voller kreischender Möwen, Fischmarkttreiben, Katzen überall! Dazu kommt endloser Strand, Dromedare, rassige Pferde mit ihren Reitern wie aus einem Guss, laute Quads, Surfer zischen rasant über die Wellen- das Leben braust und dennoch ist es total entspannt - Essaouira eben. Alles in allem gelingt es auch ganz besonders mit Hilfe der Reisebegleiter -in diesem Fall Ali- und der jeweiligen einheimischen ortsansässigen Stadtführer, die alle perfekt Deutsch sprachen und über die Fähigkeit verfügten, durch ihre lebendige Art in uns aufregendes Kopfkino entstehen zu lassen , in das wunderbare Land einzutauchen, in dem wir ein Stück „Mittelalter“ (auch als Teil unserer eigenen Geschichte) aber auch marokkanische Gegenwart und Gastfreundschaft kennenlernen durften. Die Menschen sind uns allesamt freundlich und offen, warmherzig, oft humorvoll und charmant begegnet. Die Besuche der unterschiedlichen Manufakturen sind selbstverständlich auch mit der Hoffnung auf ein paar gute Geschäfte verknüpft, und häufig ist es nicht ganz einfach, sich dem hartnäckigen Charme der Apotheker, Teppichhändler, Lederverkäufer etc. zu entziehen, und dennoch bleibt es jedem selbst überlassen, einen Koffer voller Schnäppchen mit heim zu bringen oder nicht. Es ist eine Frage des Blickwinkels, mit Interesse die Gelegenheit wahrzunehmen, etwas über die Alltagskultur und Tradition zu erfahren oder sich im Kaffeefahrten-Heizdecken-Modus zu tummeln. Natürlich ist Marokko nicht nur das Land aus 1001 Nacht, manche aktuellen Probleme sind auch für Touristen kaum zu übersehen und künftige Missstände, die teilweise auch der „soziale Fortschritt“ mit sich bringt, lassen sich erahnen. Dennoch ist es ein Land, das ich mit großer Freude mit allen Sinnen immer wieder gerne erfahren möchte - selber reisend wie jeden Tag während der Rundfahrt nach „Feierabend“ und auch ganz besonders in Essaouira- vogelfrei ohne Programm und Reiseleiter - und ich möchte auch wieder „gereist werden“ - denn engagierte Reiseleiter und kundige einheimische Stadtführer ermöglichen ein angenehm entspanntes Eintauchen in ihr Heimatland.
I. Hagel/ H. Lang - Hagel I. Hagel/ H. Lang - Hagel aus Burgschwalbach schrieb am 31. Oktober 2017 um 16:00:
Unsere Marokkoreise vom 7. - 21. 10. 2017 (Südmarokko ab und bis Marrakesch): Wir befuhren u. a. "die Straße der Kasbahs" zusammen mit unserem deutschsprachigen Fahrer. Dieser war freundlich, zugewandt, und konnte überwiegend unsere Fragen beantworten. Die Tour war sehr gut organisiert, sie hat uns insgesamt sehr gefallen. Highlights waren u. a. Marrakesch, aber ganz besonders unsere Nacht in der Sandwüste (Erg Chebbi). Als Hotel ragte Chez Pierre hervor, ebenso die kulinarische Versorgung dort (Boumalne). Unsere Empfehlung an den Veranstalter ist: a) die Hotels/ Riads vor Abreise schriftlich zu benennen, wenn auch ohne Gewähr, b) ebenso evtl. vorgesehene, sogenannte Informations-, bzw. Besichtigungstermine. Wir empfehlen das im Reiseprogramm klar zu benennen, damit jeder sich rechtzeitig dafür oder dagegen aussprechen kann. In Marrakesch klappte das bei unserem dortigen Stadtführer reibungslos. c) Das Riad Manissa in Marrakesch ist authentisch, das Personal ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, die Lage in der Medina optimal. Gut fanden wir, dass auch die Weiterfahrt nach Essaouira pünktlich und reibungslos funktionierte, ebenso die Rückfahrt von dort zum Flughafen Marrakesch. In Essaouira ist für uns eine absolute Empfehlung das Riad Zahra, freundliches Personal, sehr gutes Essen in beiden Restaurants, dazu noch sehr strandnah und auch die Medina ist fußläufig gut erreichbar. Insgesamt war die Reise mit Hora sehr positiv und durchaus eine Empfehlung wert. Marokko war (nach zwei Besuchen vor ca. 40 Jahren) erneut eine wunderbare und faszinierende Reiseerfahrung!
Regina Vahldieck Regina Vahldieck aus Magdeburg schrieb am 1. Juli 2017 um 09:00:
Ich möchte mich auf diesem Wege herzlich für die sehr gute Arbeit des gesamten Hora-Teams bei der Vorbereitung und Durchführung einer perfekten Rundreise durch Südmarokko ab Marrakesch im April 2017 bedanken. Von der ersten Minute an, als unser stets fröhlicher, fürsorglicher und einfallsreicher Ali mich vom Flieger abholte, fühlte man sich bestens aufgehoben. Ein leidenschaftlicher Reiseführer, der sein wunderschönes Land und seine Arbeit liebt, ist Gold wert! Die ausgewählten Unterkünfte (bes. Riad Lamane in Zagora)und die organisierten Erlebnisse (z. B. die Wüstentour oder die Stadtführung in Marrakesch) waren durchweg unerwartet beeindruckend, dazu die grandiose Landschaft im Süden - eine Reise, die ich mit Freunden wiederholen werde. Bleiben Sie weiter auf diesem hohen Standard in Ihrer Arbeit, man dankt es Ihnen! Alles Gute, bis zum nächsten Mal, Ihre Regina
I. und R. Spreiter I. und R. Spreiter aus Basel schrieb am 18. Mai 2017 um 09:28:
Sehr geehrtes Hora Team Wir buchten die Rundreise Marokko-Süd vom 1. - 8. Mai 2017. Am Flughafen Marrakech wurden wir von unserem Tourguide Addi trotz massiver Verspätung sehr freundlich empfangen und zum Riad gefahren. Im Hotel hat uns Addi die Reiseroute nochmals aufgezeigt und uns danach zum Essen in ein Restaurant geführt. Die Rundreise war perfekt organisiert. Alle Hotels/Riads haben uns sehr gut gefallen und verfügten über einen Swimmingpool, was sehr angenehm war. Die Mahlzeiten in den Hotels waren ausnahmslos gut bis sehr gut. Im Wüstencamp hat uns am Abend der Lärm des Stromgenerators ziemlich gestört, wollten wir doch die Stille in der Wüste erleben. Dies konnten wir dann nachholen, indem wir um 4 Uhr in der Frühe aufgestanden sind. Die abschliessende Stadtführung in Marrakech war ebenfalls super organisiert durch den Stadtführer und Addi. So waren z.B. die Tickets für den Majorelle-Garten schon abgeholt für uns, damit wir keine Zeit mit Anstehen verloren. Was uns nicht so gut gefiel waren die "Museumsbesuche" auf der Route, die sich eigentlich immer als "Souvernirläden" herausstellten, dazu ziemlich überteuert waren. Aber man muss ja nicht dort einkaufen, das lässt sich auch deutlich günstiger in Marrakech erledigen. Alles in allem eine perfekt organisierte Rundreise. Besten Dank.
Carmen und Carol Carmen und Carol aus Kelheim schrieb am 16. Mai 2017 um 07:53:
Sehr geehrter Herr Bütefür, wir machten eine 14tägige Rundreise vom 25.04. -09.05.2017. Wir wollen uns auf diese Weise für die tolle Zeit und die hervorragend, durchorganisierte Reise , mit sehr schönen Riads bedanken. Ein besonderes Lob an unseren Fahrer Abdella, der uns in dieser Zeit wie gute Freunde umsorgt hat. Wir können Ihr Unternehmen zu 100% wärmstens weiter empfehlen. Danke für die schöne Zeit in Marokko. Carola und Carmen
Manfred und Ulrike Engelhardt Manfred und Ulrike Engelhardt aus Feldkirchen-Westerham schrieb am 1. Mai 2017 um 20:16:
Wir hatten vom 7.4.-21.4.17 die 2 Wochen-Kleingruppen-Tour durch Marokko gebucht und waren letztendlich die einzigen Gäste. Die Informationen und hervorragende Betreuung durch HORA vor unserer Reise hat unsere Erwartungen vor Ort noch übertroffen. Wir waren sehr beeindruckt von der Vielfältigkeit des Landes, seiner faszinierenden Kultur und der Freundlichkeit der Marokkaner. Unser Reiseleiter Addi hat uns mit viel Einfühlungsvermögen und umfangreichen Wissen sein Land näher gebracht, ebenso die Stadtführer in den Königsstädten. Allen unseren herzlichen Dank dafür. Die ausgewählten Riads haben uns alle gut bis sehr gut gefallen. Besonders hervorzuheben ist das "Chez Pierre" im Dades Tal, dass uns auch noch mit einem hervorragendem Essen verwöhnt hat. Sehr gut gefallen hat uns das Riad Sabah in Fes und das Riad Raoud Rayhane in Quarzazate, wo uns die Gastgeberin ein ausgezeichnetes Abendessen servierte. Ein besonderes Erlebnis war die Übernachtung im Zelt in der Sahara und den beeindruckenden Sonnenuntergang und Aufgang. Nach 2 Wochen immer sonnigen und warmen Wetter verließen wir Marokko mit vielen bunten Bildern und Erlebnissen. Wir können allen diese Reise nur empfehlen und bedanken uns sehr bei Herrn Bütefür und seinem Team für eine hervorragende und gelungene Planung. Diese Reise wird uns in unvergeßlich schöner Erinnerung bleiben.
wolfgangbuetefuer wolfgangbuetefuer schrieb am 21. April 2017 um 17:41:
Sehr geehrter Herr Bütefür, wir möchten Ihnen gerne eine kurze Rückmeldung zu unserer Marokko-Reise vom 2. - 13. April geben. Die Reise hat uns sehr gut gefallen, wir haben ein sehr vielfältiges und differenziertes Bild von Marokko bekommen. Ganz wesentlichen Anteil daran hatte auch unser Reisebegleiter vor Ort, Herr Abdelkader. Abdelkader nahm sich unserer Gruppe weit über das normale Maß hinaus an und zeigte uns mit großer Freundlichkeit und guten Gespür die vielen Facetten Marokkos. Er informierte uns über historische, kulturelle, wirtschafltliche Aspekte, über Fauna und Flora und die verschiedenartigen Lebenswelten. Ihm gebührt großer Dank. Mit dem Transport gab es keinerlei Widrigkeiten, die Riads haben uns überwiegend gut bis sehr gut gefallen. In Ouarzazate (Dar Bergui) gab es ein Buchungsproblem, aber die Besitzer suchten nach einer Lösung und bemühten sich sehr freundlich, den Fehler wiedergutzumachen. Es handelt sich auch um ein schönes Riad mit sehr gutem Essen. Ein ganz besonderes Riad war "Chez Pierre" in der Dades-Schlucht. Hier wurde zugleich ein ausgezeichnetes Menü serviert. Das schlechteste Essen gab es im Riad in Essaouira. In Marrakesch empfing uns Dounia im Riad Manissa überaus herzlich. Sie und ihre Mitarbeiter haben sich sehr gut um uns gekümmert, unser Zimmer war leider nicht ganz so schön, wir waren aber dennoch - gerade wegen des freundlichen, zuvorkommenden Service und auch der guten Lage - sehr zufrieden. Es ist insgesamt ein straffes Programm, in der Dades-Schlucht würde eine weitere Übernachtung lohnen und natürlich in Essaouira. Wir habe viele Eindrücke und Fotos von unserer Reise mitgebracht und danken Ihnen als Veranstalter für das gute Programm und die sorgsame Planung! Mit freundlichen Grüßen Karin Stahl und Stephan Stanko
Wolfgang und Ingrid Koston Wolfgang und Ingrid Koston aus Böhmfeld schrieb am 13. April 2017 um 20:16:
Wir hatten uns für die 12-tägige Rundreise ab Marrakesch entschieden. Kurz nach der Buchung erhielten wir von HORA bereits ein so umfangreiches Informationspaket über unsere Reise, wie wir es von anderen Rundreisen bisher nicht kannten. Dadurch hatten wir von Anfang an das Gefühl, dass hier sehr viel Kompetenz für Marokko-Reisen vorliegt, was uns das Vertrauen in diese Reise stärkte. In den Königsstädten Marrakesch, Rabat, Meknes und Fes führten uns kompetente, deutschsprachige Stadtführer durch die bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Mit ihrem umfangreichen Wissen versetzten sie uns rasch in die Zeit der damaligen Herrscher. Für mich als Fotograf führten sie uns zu den aussichtsreichsten Plätzen der Stadt. Unsere Unterkünfte – in den meisten Fällen Riads – fielen durch Sauberkeit und ehrliche Freundlichkeit sehr angenehm auf. Abdul, unser Reiseleiter war stets zuverlässig, pünktlich und immer hilfsbereit, wenn irgendwelche Wünsche geäußert wurden. So kümmerte er sich z. B. sofort um unseren Transport mit Kamelen in die Wüste zu unserem Beduinenzelt. Das schöne Wetter hat sicherlich zusätzlich für den Erfolg dieser Reise beigetragen. Nach 12 Tagen waren wir abgefüllt mit wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen aus dem Land von 1001 Nacht. Vollgepackt mit zahlreichen Eindrücken und über 5000 Fotos traten wir die Rückreise an. HORA macht Lust auf mehr, Marokko noch intensiver zu entdecken.
Sabine und Martin Roth Sabine und Martin Roth aus Ditzingen schrieb am 20. März 2017 um 14:28:
Wir hatten die 11-tägige Kameltour ab Marrakesch gebucht und ein tolles Erlebnis erhalten. Die Unterkünfte in den Riads waren wunderbar, allen voran das bereits von anderen gelobte Chez Pierre und das Riad in Ouarzazate. Marokko ist ein landschaftlich fantastisches Land mit einer überaus bunten und offenen Bevölkerung. Wir haben uns jederzeit wohl und willkommen gefühlt... mal abgesehen von aufdringlichen Händlern in den Souks von Marrakesch, aber da waren wir vorgewarnt. Unser Reiseführer Adi (Abdullah) hat sich rührend um uns beide bemüht und uns die Schönheiten seiner Heimat nahegebracht. ( An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an ihn!) Die einzige winzige Enttäuschung war der erste Tag der Wüstentour. Das lag weniger am Camp, sondern an der Tatsache, dass Erg Chebbi viel zu gut erschlossen ist. An einen Sonnenuntergangsgenuss auf einsamer Sanddüne war angesichts der zahlreichen, nicht immer still genießenden Besucher ringsum nicht zu denken - und das in der Nebensaison, in der viele der zahlreichen Camps dort nicht oder nur schwach belegt waren. Wer die "wahre" Wüste sucht, sollte dies besser woanders tun. Umso schöner war der 2. Tag, an dem wir fast alleine unterwegs waren (wenn man von ein paar motorisierten Wüstenrallyefahrern absieht...) und an dessen Ende wir eine zwar unbequeme, aber unvergessliche Nacht im Nomadenzelt verbrachten.
Dr. Ulrich Ewers und Rasa Cigiene Dr. Ulrich Ewers und Rasa Cigiene aus Essen schrieb am 27. Februar 2017 um 11:46:
Wir haben im Februar 2017 an der 12-tägigen Rundreise durch Marokko (Königsstädte und Südmarokko) teilgenommen. Unsere Reisegruppe bestand aus 8 Personen + Reiseleiter und Fahrer. Die Reise war sehr gut organisiert. Der Reiseleiter war sehr freundlich und hilfsbereit und hat sich um alle Dinge sofort gekümmert. Die Unterkünfte in wunderschön gestalteten Riads waren durchhgängig gut bis sehr gut. Unsere Stadtführer in Marakesch, Rabat, Meknes und Fes waren hervorragend. Wir können diese 12-Tagetour durch Marokko in jeder Hinsicht empfehlen. Die Tour bietet in 12 Tagen sehr sehr viele Eindrücke. Leider bleibt jedoch zu wenig Zeit ist, das eine oder andere zu vertiefen. Marokko ist ein sehr vielfältiges, schönes, sympathisches und vergleichsweise sicheres Land mit ganz überwiegend sehr freundlichen, offenen und äußerst sprachgewandten Menschen. Die 12-Tages-Tour macht Lust darauf, das Land mit mehr Zeit nochmals zu bereisen und näher kennen zu lernen.